gut essen
ohne Risiko
der ÜberLebens-Tipp eines berühmten Wirts für mich im neuen Jahr:
»Du musst dich endlich von den Scheinheiligen trennen, denen du nichts wert bist. Lasse dich ja nicht von ihrem Händedruck täuschen. Schüttle denen die Hand, die nicht nur nimmt, sondern gerne gibt.«
Es geht auch knapper:
Geben und Nehmen
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brandneu der Blog zum Buch
…nein, deine Suppe ess’ ich nicht!
ausschließlich mit
schwarzen Schafen + Enttäuschungen
auf das Schaf klicken!
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109
♥ remininiszenz ♥
Ein etwas anderer Boxkampf
Marc Aurel, Bad Gögging gegen Parkhotel, Bad Griesbach über 10 Runden.
108
♥ fischers fritz heißt oliver ♥
Am liebsten geht er auf Waller. Wenn es fast dunkel ist. An einem anständigen Wiesenfluss. Und, vor allen Dingen, wenn es die Zeit erlaubt und sein Ofen nichts dagegen hat.
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107
♦ in memoriam ♦
Leopold Hawelka, das Wiener Kaffeehaus-Urgestein ist am 29.12.2011 im Alter von 100 Jahren gestorben. Eine Legende der Kaffeehauskultur ist tot.
Ich war oft im Hawelka, in der Dorotheergasse 6.
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106
♦ stürmisch ♦
Wulff stürmt durch die Presse und ein weiblicher Orkan durch Niederbayern. Wir sind trotzdem gut drauf und freuen uns auf den »Geheimtipp« im Bäder3eck.
Wir sind im Lokal alleine. Weil der Sturm alle ängstigte, auf die Straße zu gehen?
Sei es drum, wir sitzen da. Man hört viel Gutes über das Haus, trotz Weggang von Niko König.
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105
♣ von schweinen und kamelen ♣
Wenn man am Über-Morgen nach einem gichtig versauten Jahreswechsel in eine Apotheke kriecht, wird es sehr schwer zu glauben, dass Schweine Glück bringen. Die aus Marzipan vielleicht, wenn das selbige etwas taugt.
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104
♣ world of quellness ♣
Mit diesem Slogan für sein Parkhotel hat sich Thermalwassertycoon Alois Hartl in die Phalanx weltbekannter Textographen mit Slogans wie Wir sind Papst und Dicktator auf ewige Zeiten eingereiht. Er ist damit unsterblich geworden. Im Gegensatz zu seinen zwei Mitbohrern Zink und Holzapfel aus Bad Füssing, die schon einige Zeit auf Wolke acht ein trockenes Wegsein pflegen.
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103
♥ vierzig jahre durch dick und dünn ♥
Auch wenn es eigentlich ziemlich privat ist — über die Wirtsleut′, die Familie Fischer vom Arco Hof, ist schon so viel berichtet worden, dass auch ich mich mit einem öffentlichen, bescheidenen, literarischen Blumensträußchen in die Gratulantenriege einreihen darf — ich wünsche Euch beiden herzprallen MENSCHEN, dass Ihr gesund und munter auch noch die GOLDENE erleben dürft! »Denn wer gesund ist, dem fehlt nix.« hat mein Doktor weise gesagt.
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102
♦ don herbert — und mehr? ♦
Oder salopper gesagt: Die scharfe Achterbahn im Columbia Hotel?
Wie magisch zieht mich immer wieder das hochklassige Refugium der Columbia-Hotelkette in Bad Griesbach an. Es tanzt aus der Reihe, schon weil es nicht im Thermenviertel, sondern nahe der Altstadt von Griesbach, so hieß der Ort früher, vom eher nördlich orientierten Schifferlbesitzer erbaut wurde, und weil es die einzige Sterneküche im weiten Umkreis hat.
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♣ premium speck aus südtirol ♣
Speck ist beileibe nicht Speck. Da gibt es Unterschiede, wie Tag und Nacht. Wir beliefern einige Gatronomen mit »TAG-Speck«: 6 Monate alter Premium Speck und 12 Monate alter Premium-Speck Superior. Genuss pur!
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♦ 100 ♦
♥ wo liegt eigentlich hundsöd ♥
Ist doch ganz einfach, wenn man beim Gerhard Schmalzl, sein mustergültiges Refugium ist eines der»zehn« Häuser auf der südlichen Donauhochuferkante, wenn man also bei dem mit Fünfzig immer noch filmogenen Burschen in die Speisekarte schaut: Kanton-Ente süßsauer auf Wokgemüsestreifen und Duftreis (12,80 €) zeigt sonnenklar: Gleich, wenn man nach Kanton reinkommt, rechts, östlich ein kurzes Stück Richtung Zengcheng, schon kommt Hundsöd. »Huīlièquǎn huāngliáng« steht in Chinesisch auf dem Ortsschild.
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A c h t u n g !
Nach rund 10 »Schlagzeilen« beende ich die Einträge, sonst würde die Seite zu unübersichtlich. Doch das »Haus« verliert nix: Link zum »Archiv: Test-Bibliothek«
Unten:
Meine Wenigkeit beim Verkosten von guatemaltekischem Rum in Alexander Ranks Holzhäusl von Bad Griesbach Therme
acht Flaschen auf und an einem Tisch







Hendlpinsler NN beim liebevollen Butterstreicheln. Das hat gerochen…Manche Autofahrer sind mehrmals um das Kolpinghaus herumgefahren, um ein paar Nasen voll mitzunehmen. Vor allem Cabrios…
noch herrscht Ruhe im Karton
ein LA mit einem SS, genannt Lili, verhüllen IHN, damit sie später etwas zum Enthüllen haben.
Nach der Maiandacht (Fotografieren verboten) hier der Einzug der Musikanten und Gladiatoren durch die porta nigra radisbona (wesentlich älter, als die in Trier).
Im Mittelpunkt der scharfe MädelaMaison, der Maître de la Maison, auf baierisch: der Hausherr. Neben ihm ein DidelaMaison aus dem Seitelstall. Man beachte den, leider unscharfen, Mann zweischen beiden!
Linda, verdeckt den MädelaMaison, ist die rechte Hand des SeitelJubilars. Böse Zungen behaupten, dass SeitelJubilar, der Urvater der Hydra, zehn rechte Hände habe.

mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Was gäbe ich für selbstbediente Apfelschorle in solchen Verpackungen? Nix, den bei 27° im Schatten hilft nur eins…
beachten Sie bitte den Filzhut und nicht nur das Fass und den unfassbar fröhlichen Präsidenten, denn der hat auch Durst!
guter Mann mit Händchenhalten verdursten wir alle. Du musst zuschlagen!
ein megascharfer Schlag
das is a Hetz, da stehn die Mädels drauf
jetzt hamma den Salat: einen nassen Hochwürden.

des geht beim Martin nunter wie warme Semmeln
ein Geschenk hat er natürlich auch gekriegt. Was sich das Personal schon immer gewüscht hat: Ihn flach zu legen!
endlich wieder Musik nach dem ewigen Gerede
des Trompeters schnelle Fingerl
das ist ein Paukenschlag!
das ist Kunst. Kunst dem Fotografen nicht die Telefonnummer von dem Blaudirndlengel besorgen, dann könnte er sich die Himmelfahrt glatt schenken!
Also: Um gleich mit der Tür’ ins Haus zu fallen: Der sensationelle Kartoffelsalat beim Figlmüller in Wien wurde in meiner Gunst überholt! Von einem 
Den Klassiker 

Dann geht sogar noch Dubrovnik, Split, Pula oder Zadar, bei einem 






