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guat ESSEN & TRINKEN bei uns dahoam |
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leider dürfen wir das Gutscheinbuch nicht abbilden |
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Gutscheinbuch, der Renner? |
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Gutscheinbücher ohne Ende …
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Ein Paar, ein Gutschein
Eine geniale Idee,
daran gibt es nichts zu deuteln: Du gehst mit so einem Buch und deiner
Herzallerliebsten in eine Wirtschaft, zeigst es dem Service und schon ist
das zweite Hauptgericht umsonst, wenn in dem bunten, regionalbezogenen Heft
noch der Gutschein der besuchten Wirtschaft steckt. Nach drei Besuchen in
etwa sind die Buchkosten von rd. 14 € locker hereingegessen! Eine Familie, ein Gutschein Schon beginnen die Schwierigkeiten. Bei sechs Besuchen kamen fünf Wirte
und wollten wissen, wer nun bei uns vieren das Pärchen sei, auf das sie den
Gutschein abrechnen dürfen. Ein 10-Mann-Kegelklub, vier Gutscheine* Das wird kompliziert, denn wer treibt es mit wem? * gilt auch für Damenkränzchen, die aber noch weniger bereit sind, aufzumucken, die lieber schlucken? An dieser Stelle gehört sich nun der Kommentar der ausgesprochen freundlichen Paffenhofener Gutscheinbuchmacher veröffentlicht. Frau Kappes schrieb an mich, weil ich mich über meine "Pärchenmacher" beschwert hatte und meine "Zahlmodelle" überprüft haben wollte: Sehr geehrter Herr Kilian, Ihre Berechnungen sind so in Ordnung. Dennoch gebe ich zu Bedenken, dass die Gastronomien Ihnen mit der Teilnahme an der Schlemmerreise satte Rabatte bzw. ein Hauptgericht spendieren. Ich finde, es handelt sich um eine sehr großzügige Geste, die es sicherlich verdient, den Gastronomien Ihre Anerkennung zu zeigen. Es sollte nicht in einen Wettbewerb ausarten, wie man den größtmöglichen Vorteil für sich hierbei findet. Der Gutscheinbuchgedanken soll den Buchkäufern aber auch den Gastronomien Spaß machen. Hierzu ist ein verständnisvoller und partnerschaftlicher Umgang miteinander unbedingt erforderlich, damit auch zukünftig dieses System funktionieren kann. Aus diesem Grund bitte ich Sie, Ihr Verhalten zu überdenken und sich in die Lage der Gastronomien zu versetzen, auch wenn Sie rein rechnerisch im Recht sind. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Sabine Kappes Mein Kommentar dazu: Frau Kappes will vermitteln. Sie braucht die Wirte und die Buchkäufer. Das ist ihr Geschäft. Da gegen ist auch nichts zu sagen. Nur Diskussionen beim Bezahlen vermiesen mir das beste Essen. Und wenn ein Kegelklub locker auf rund dreißig Mark verzichtet? Bei diesen Summen hört bei mir der Spaß auf. Außerdem will es nicht in meinen Kopf hinein, dass sich ein Gastronom um Spaß zu haben, an den Gutscheinbüchern beteiligt. Der will mehr Geschäft machen, und sonst gar nichts. Wenn ich 15 € für das Buch ausgebe und 50 € spare, dann mache ich wahrlich ein gutes Geschäft - aber bitte ohne nervige Diskussionen, da ist Aufklärung der Wirte sehr von Nöten. Bei zu viel Ärger gehe ich
einfach nicht mehr in diese Lokale. Ob die Wirte damit zu begeistern sind,
wenn mehrere Gutscheinbuchgäste so handeln, wie ich?
Reden wir nicht lange herum, zu unseren bisherigen
Erfahrungen |
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