guat ESSEN & TRINKEN bei uns dahoam

  blaulinie

leider dürfen wir das Gutscheinbuch nicht abbilden

Gutscheinbuch, unsere Erfahrungen

noch zu viel »na ja«

Gerolsbach Breitner Pärchendiskussion fast ärgerlich  
Pfaffenhofen Kastanienhof Pärchendiskussion sehr ärgerlich  
Pfaffenhofen La Fontana Pärchendiskussion freundlich  
Hohenkammer Alte Post Pärchendiskussion fast ärgerlich  
Schweitenkirchen Hillingers

problemlos

 
Geisenhausen Rasthaus Holledau problemlos  
Förnbach Galster Pärchendiskussion unverschämt  
Hohenkammer Alte Post

problemlos

18.01.07
Wolnzach Zum Hopfn-Sepp siehe Bericht anständig 21.01.07

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Wenn ich Ihnen helfen soll, mailen Sie mir: ateca@gmx.net ** Ich werde mein Bestes tun. Oder Sie schreiben ganz einfach Ihre Erfahrungen. Es würde bestimmt helfen, etwas Licht in das Wirt-Gast-Gutschein-Dunkel zu bringen.

Wie dem auch sei, wir halten Sie mit unseren Erlebnissen hier auf dem Laufenden.

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Wichtiger Anhang

Der Wirt muss Ihren Gutschein nur dann einlösen, wenn Sie ihn vor der Bestellung hergezeigt haben, im Buch*.
Wir halten diese Praxis für äußerst bedenklich, denn dann kann der Wirt entsprechend reagieren. Die Ausrede »Kasse will es so«, zieht bei mir nicht, denn moderne Kassen ermöglichen leicht das Herausbuchen der »Freigerichte« beim Bezahlen.
… b
eobachten Sie doch einmal Ihre Nachbartische. Wir haben es leider mehrmals erlebt, dass auf unseren »Gutscheintellern« sichtbar weniger lag, als bei »braven« Vollzahlern. Und es ist keine Einbildung, wenn ich argwöhne, dass auch die Qualität minderwertiger ist.

Interessant Als Singl, ganz ohne Partner, können Sie einen Gutschein nicht einlösen, für einen Fischgang und Fleischgang zum Beispiel, oder für eine leckere Vorspeise mit Hauptgericht, oder Schmankerl mit Nachspeise, oder das Supperl umsonst.
Warum eigentlich nicht? Der Wirt käme auf jeden Fall besser weg, weil er pro Gutschein wahrscheinlich nicht so viele Euros verschenken muss. Oder sehe ich das falsch?

Glosse Wie hätte es der Wirt denn gerne? Ein Hauptgang für fünfzehn Euro, der zweite, freie, kostet schlappe sechs Euro, eine gute Flasche Wein und ein Flascherl Mineral. Medium. Für beide natürlich.

* wenn Sie die Spezialkarte zum Buch haben, dann darf er auch herausgetrennt sein!

Bitte mailen: ateca@gmx.net **
 

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** Ein Zuckerl: Unter den Mailern verlose ich meinen Gaststättenführer

»guat ESSEN & TRINKEN bei uns dahoam«

Wenn Sie mitspielen wollen, dann Ihre Adresse mitsenden, die, garantiert, für nichts anderes, als für dieses Gewinnspiel verwendet wird!

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Wolnzach »Zum Hopfn-Sepp«

Helles, freundliches, neues Lokal im Hotel »Hallertau«. Sehr kleine Sonntagskarte. Teilweise arg unbedarfte Bedienung. Gedeck: Weißbrot mit Aufstrich. Zwei Scheiben sehr schlechtes Fleisch beim Holzfällersteak (8,80 € für Bratkartoffel und Fleisch!), Bratkartoffel gut. Vorbildlich filetierte Forelle, ungefragt filetiert. Büchsenchampignons beim Kindergericht »Spätzle«. Sehr teuere Tomatensuppe (3,60 €). Salat ohne Dressing (Küchensorgfalt?) beim Rumpsteak mit Pommes (12,60 €). Schön präsentierte Ofenkartoffel mit schmackhafter Krem. Paprikahuhn (7,80 €) langweilig.

GUBU: Die vier Hauptgerichtete kosteten 12,60 € + 10,80 € + 8,80 € + 7,80 € + 6,80 €. Der Wirt wollte nachlassen: 7,80 € und 6,80 €, also die beiden billigsten Gerichte – meine Rede! Ich reklamierte, es wurde ohne Murren abgeändert auf 10,80 € + 7,80 €, die Kasse konnte das. Somit nur 4,00 € günstiger für den Gast. Nur?

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