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Stammtisch

... ma red ja bloß ...
07.03.2010


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Der »Wirtekreis Bayern-gastlich«
trifft sich manchmal bei einem Wirtekreismitglied.
Da dies aber selten klappt, gibt es hier aktuelle »Gerichte«:

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147. Trauer 2
Er hat mich gleich zum Jahresanfang angerufen. Es ist aus.

Helmut Balthasar Schulz, mein geliebter »Rosenheimer« ist zu V. Klink in die Wielandshöhe nach Stuttgart-Degerloch gegangen.

Die Familie Schulz gibt es nicht mehr. Dies ist privat. Es meldet nur der Chronist. Der traurige. Der überaus traurige. Erst Ott, dann er.

"Mach es gut bei den Schwaben, aber bitte komm' eines schönen Tages wieder zurück nach Ober- oder Niederbayern!"
Jan 08

146. Sterben
Es geht uns sehr gut. Sagt Frau Merkel. Warum sterben aber unsere Wirte?

Nees von der Fraueninsel musste wirklich sterben. Das versteht nur der große Weise über den Wolken. Warum gibt aber der Huber von Bichl auf? Waren die Pachtdaumenschrauben der Gemeinde zu schmerzhaft? Warum wackelt die Mausl wie ein Kuhschwanz? Wirte sind ein Konjunkturbarometer. Das sollten die Berliner eigentlich wissen.

Die Maximilianeumisten in München zeigen den Zapfhahnisten jetzt, wo der Qualm langzieht. Wir brauchen Gesetze, denn wir sind nicht mündig. Hüben und drüben vom Tresen. Wenigstens das haben wir gelernt. Danke Frau Merkel nebst Anhang.

Siehe die neue Seite »Kolumne« Zeit kritisch gesehen!
Dez 07

145. Trauer 1
Zum Elften (143.) kommt es nicht mehr. Natascha und Sebastian Ott sind nicht mehr in Neuburg am Inn. Wenn mich etwas betroffen macht, dann ist es diese Nachricht. Ich hatte auch nicht helfen können.

Die beiden megasympathischen Wirtsleute haben aufgegeben und sind in Nataschas heimatlichen Gefilde übergesiedelt.

Mir fehlen die Worte. Das kommt selten vor.

Macht es gut, Ihr beiden Kämpfer.
Dez 07

144. geplatzt
Wir hatten uns so darauf gefreut, dass Pfaffenhofen/Ilm wieder ein gastronomisches Highlight bekommt, an der Moosburger Straße. Dort entsteht durch einen Investor ein gehobenes Hotel mit Gastronomie. Bewirtschaften sollte das Objekt Bernd Weinhart, ein ausgezeichneter Küchenchef, auch Hotelier und Eventmanager, der besonders sein Pfannen-Können bereits mehrfach unter Beweis stellte. Er hat nur einen »Nachteil«, man könnte ihn als »nicht ganz einfach« bezeichnen. Auch wir haben das verspürt, konnten uns aber diesbezüglich mit uns selbst arrangieren.
Ob Weinharts Namensteil der Grund für sein Ausscheiden in Pfaffenhofen gewesen ist?
Sep 07

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143. Handschlag ohne Wert
Wegen massiver Drohungen, schriftlich sogar, durch den beschriebenen Wirt des Bräustüberls in Bad Griesbach, Federl, wurde der Eintrag hier vorläufig herausgenommen. Wir werden den Droher verklagen und unsere Leser darüber auf dem Laufenden halten.
Sep 07

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142. Geburtstag
Die Hoftaferne feiert im Januar 2007 ihr Zehnjähriges. Herzlichen Glückwunsch an den jungen Kämpferwirt, der sich mit seiner bildhübschen Gattin nicht unterkriegen lässt. Wir werden von unserer Seite aus alles nur Erdenkliche tun, um in den Garten der malerischen Burg unsere Steine zu werfen. Die neuen Fernsehkontakte werden da sicher hilfreich sein.

Auf die nächste Dekade! 
Dez 06

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141. Gaststättenführer
Wie immer von den feinen Häusern mit Spannung erwartet: Michelin und Gault Millau. Über den Sensationsstern im Bäderdreieck habe ich berichtet. Durch heftige Fernseharbeit (zum ersten Mal am Heiligen Abend um 21.20 Uhr in BR3 Sendung) hänge ich aber etwas hinterher, wird gleich im neuen Jahr nachgeholt. 
Dez 06

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140. Band 3

Am 24. November kamen die ersten zweieinhalbtausend Bände aus der Druckerei. Eine Woche später waren sie alle verteilt. Die ersten Resonanzen sind alle sehr positiv. Das ist ein schöner Dank für die erheblichen Mühen beim Entstehen des Buches. Es hat sich auch gelohnt über fünfzig Betriebe »drüber« zu schreiben. So konnte einige »Ungustl« kurz vor Redaktionsschluss hinausgeworfen werden.

Seit 1.12.06 schreibe ich an Band 4 im neuen Outfit – und an »… nein, deine Suppe ess' ich nicht!«
Dez 06

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139. Kündigungswelle
Mit dem Erhalt der Beitrags-Rechnungen stiegen eine Reihe Wirte aus dem Wirtekreis aus. Begründung: die Mitgliedschaft bringe ihnen zu wenig. Ich frage mich, was erwarten diese Wirte für 50 Cent am Tag? Überwiegend hatten sie ganz schnell vergessen, was sie bekommen hatten. Einer kam sogar mit der Begründung: wenig Klicks …

Die menschliche Beziehung interessierte sie dabei überhaupt nicht, von den wirklichen Gegenleistungen einmal abgesehen.

Nun könnte ich Gleiches mit Gleichem vergelten, doch »ich spiele in einer anderen Liga«, um Alfons Schuhbeck zu zitieren.

Diesen Betrieben nachweinen, wäre total falsch. Es trennt sich nur die Spreu vom Weizen. Und ich werde sie selbstverständlich heimsuchen, wenn ich des Weges komme. Dies ist keine Drohung, sondern nur eine Ankündigung.
Aug 06

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138. Schluß mit Waging (Nachtarock 1)
Vor einigen Tagen wurde ich um eine Äußerung zum Thema »Jeunes Restaurateurs d'Europe« gebeten. Ich habe sie nach bestem Wissen und Gewissen abgegeben und bin damit auf blankes Unverständnis und Verärgerung gestoßen.
Aug 06

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137. a child was borne
heißt es so urbayerisch. Mit Vollgas geht es gerade in die Schlussphase von Band 3. Alle Kapitel sind vergeben. Diejenigen, die jetzt noch geschrieben werden, können einen Kollegen hinauswerfen – allerdings müssen sie besser sein. Und da gibt es doch eine ganze Reihe. Deshalb schiebe ich den Redaktionsschluss so weit, wie möglich hinaus.

 

Diese Überschrift bezieht sich aber auf etwas anderes, auf ein »Abfallprodukt« der o. g. Schlussredaktion:

 

… nein, deine Suppe ess' ich nicht!

 

ist der Titel des neuen Buches, in dem ich ab sofort Betriebe sammle und beschreibe, auf die der Titel zutrifft. Also ungeschminkte Erlebnisse, mit spitzer Feder geschrieben, die meine Les(s)er vor ähnlichen Reinfällen bewahren sollen.

Dies hat außerdem den Vorteil, dass in Band 4 von »guat Essen & Trinken bei uns dahoam« ab sofort strengere Kriterien für eine Aufnahme gelten können.

 

Weiter entwickelt mein Sohn Bernd eine

 

Begleit-DVD zu Band 4

 

mit Fotos und Rezepten, die das Buch sicherlich noch reizvoller machen wird – und dem Trend der Zeit gehorcht.

 

Also, es tut sich was im Stall Pischelsdorf …
Aug 06

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136. Schluss mit Waging
Volltreffer!

Nach dem Weggang von Wirtekreismitglied Alfons Schuhbeck stellte mir nun Tanner jr. den Stuhl brüsk vor die Türe. Bereits 2004 war sein Vertrag ausgelaufen, dessen »automatische« Verlängerung leider terminiert gewesen ist. Ich hatte es nicht bemerkt. Eineinhalb Jahre sagte er kein Wort, dass er gar nicht mehr dabei ist. Wenn es um seine Interessen ging, rief er an. Nur kein Wort über mein Versehen! Hatte auch weiter gar nichts dagegen einzuwenden, dass ich ihm fleißig Gäste brachte (siehe 135!).

Verlogen hing das Bekennerschild an der Seiteneingangstüre, er hatte es natürlich nicht entfernt. Erst als ich ihm jetzt meine Leistung für die vergangene Zeit in Rechnung stellte, reagierte er.

Es tat ihm offensichtlich gut, mir zum zeigen, dass er es mir zeigen kann. Sein Kontakt zum Fernsehen, den ich ihm geknüpft hatte, braucht mich inzwischen nicht mehr.

Das ist genau diese menschliche Verhaltensweise, die nur weh tut.

Schuhbeck meinte: Man trifft jeden Menschen zweimal.

 

Ich glaube daran.
Mai 06

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135. Landleben
Die Einschaltquoten gaben dem Fernsehdirektor des BR Recht, der die Reihe wollte: Das einfache, aber glückliche Leben eines Bauern auf dem Land. Der Produzent, selber fast ein Bauer, zumindest schlägt sein Herz im Takt eines Kuhschwanzes, hat sich bei der Arbeit in den Jungtanner verknallt - was die Esserei anbelangt. Weil dessen Etablissement nicht weit vom Drehort entfernt ist. Selbst wohnen kann man dort, wenn die Jahreszeit mitmacht. Nun kann ich dem Tanner jr nur wünschen, dass die Serie auf hundert Folgen kommt und die Produktion nicht ihr ganzes Verdientes in Waging lässt und eines unschönen Tages im Kuhstall übernachten muss …
Dez 05

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134. Kilian ade
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel kam die Nachricht: Das Ifen Hotel im Kleinwalsertal macht dicht!

Genauer besehen erfährt man dann, dass Familie Simon aus Würzburg aufhört. Sie war es, die den Hl. Kilian in die Alpen brachte und ihr Restaurant nach ihm benannte, nach dem Winzerschutzherrn vom Main. Sicherlich muss er nun runter vom Postamentl in der kulinarisch hoch dekorierten Stube. Wie gut, dass ich sie zur SkiWM in Oberstdorf noch kräftig frequentiert hatte. Aus, vorbei. Wie es mit dem schön gelegenen, aber arg in die Jahre gekommenen Haus weitergeht, konnte mir niemand sagen.

Mach' es gut, alter Kilian, pass auf die Simons auf!
Dez 05

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133. Bön Hur
Beinahe ein treuer Freund des Wirtekreises, Topjournalist und Reportmoderator Andreas Bönte wetzt immer öfter um den Waginger See, wenn ihn nicht ein Hax zu sehr ärgert und auf ein Sonnenbankerl am Mühlberg nagelt. Zum Nachdenken. Über seinen Aufstieg in die oberste Etage. Mit und ohne Hax hockt er dann des nächtens beim Franzl, um ihre Spezlbeziehung zu verfestigen. Hin und ein wenig wieder darf ich mich mit dazusetzen, wenn die beiden, junggetrautes  Chilistrahlemännchen Tanner (siehe Artikel 132) und freiersfüssender Nächtekiller Bönte, sich einig sind, dass ich weder etwas vom Essen, geschweige denn von Korken verstehe. Da sitzt man einfach darüber und genießt.
Was die Weibsen angeht, kann ich leider nicht mehr mitreden, da bin ich ausjahrig! Wenn nicht bei den Puppen, bei den Suppen kenn ich halt doch so manche kleine Schweinerei, die nicht nur feine Büchsen öffnen könnte, sondern genusssüchtigen Gaumen garantiert heiße Orgasmen liefert. Schon habe ich meine Dabeiseinsberechtigung. Wie krieg' ich jetzt bloß noch das Wagenrennen auf den Tisch beim Tanner?
Jan 05

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132. Oh Tannerbaum, oh Tannerbaum, wie gut sind

deine Blätter. Quatsch, der hat gar keine Blätter, sondern Nadeln. Ein Schmarrn also? Ich hab die Wirtin kennen gelernt, kein Schmarrn, sondern eine Handfeste, eine blutjunge, leicht körndlgefutterte AlzGarchingerin. Beide hängen gerade in der Höchstturtelstufe ständig aneinander, dass einem beim Zusehen das Wasser im Munde zusammen laufen würde, hätte das nicht schon vorher beim Essen perfekt eingesetzte Chilischärfe getan. Sechshundert Kamele war mein letztes Gebot, aber ob es das letzte war, wird sich zeigen. Was wird ihr wohl der Tannerbaum geboten haben, draußen auf dem Oktoberfest, so richtig romantisch hinter den stillen Örtchen eines Festzelts? Er hatte schon immer eine Vorliebe für Ungewöhnliches. Jetzt hat das Madl den Salat von Aglassingcarpaccio mit verhindertem Midlifecreissing an rustikalem, oberbayerischen Bauernbrot. Ihr kauft man hundertprozentig die Wirtin des Feinrusticals ab. Bleibt zu wünschen, dass der Tannerbaum auch weiß, wann und mit was die Rotbackerlmausi gedüngt werden muss. Bei richtiger Lagerung wird sie auch nicht korkeln. Nie nicht! Prost.

Jan 05

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131. unter der Haube, noch nicht unter der Haube
Dafür bibts bei Franz Tanner jr. gewaltig. Der Michelin hält ihm, zu Recht, die Treue. Jetzt müsste er noch unter die Hauben kommen, dann würde er sich mit seinem Eheweib freuen, wie ein Schneekönig.
Richtig gelesen: der vogelwuide Brutzler vom Waginger See hat eine gefunden, die Stefanie, die ihn genommen hat. Ich kenne sie noch nicht, aber ich bin gespannt, wie ein Flitzbogen. Beim Flittern soll der jr ja recht gut gewesen sein. In Meran hat man sich wahre Wunderdinge darüber erzählt. Wenn alles zu sprießen beginnt, will er auch noch kirchlich heiraten. Vogelwuid! Sagte ich doch.

PS: Warum ihn die Jeunes restaurateurs d'Europe nicht nehmen wollen, kapiere wer mag! Da würde er bei einigen aber locker mitkochen. Vielleicht ist er nicht teuer und abgehoben genug?
Jan 05

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130. neue Fanen wedeln gut

Von der Wettern strich die Segel und überließ Bernd Fanenstich das Direktorat im Viersterneluxushotel Bayerischer Hof in Miesbach. Doch dort hat sich in den letzten Monaten noch weit mehr getan: Biergarten mit Gartenschau + heller Italiener namens "Da Vinci" + Events en masse. Und en classe? An Silvester genossen wir den Neuen und das preiswerte Buffet. Zufrieden mit dem, was Bensch, er ist Tradition, auf die Teller brachte? Ja. Service lieb und flink.

Jan 05

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129. der Teufel kam persönlich
Franz Tanner jr. sorgte einmal mehr für eine dicke Überraschung. Dass er zum Jahrestreffen des Wirtekreises mit Roter Bete zauberte wie der Leibhaftige, erwarten Tannerkenner inzwischen sowieso. Dass er mit Winzer Robert Goldenits aus dem Burgenland den Knüppel aus dem Sack holte, konnte man nicht unbedingt erahnen. Sein Chardonnay schickte alle Anwesenden am Start bereits auf die Bretter. Wie Tanner mit seinem Glaslopener, der in die Geschichte eingehen wird. Zwischendurch schwächelten beide - oder genauer: menschelten sie - sonst wären sie ja dem Göttlichen nahe gekommen. Aber das ging ja nicht, weil der platterte Goldenits seine Konterfeirückseite auf der Mephistoflasche präsentieren musste. Saufrech, gewagt, nicht jedermanns Sache. Könnte auch am Kauf des traumhaften Inhalts hindern. Es sei denn, der umtriebige Winzer würde sich die fehlenden Hörner aufsetzen lassen!
Mai 04

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128. Wildwechsel

Mit dem Ableben von Sepp Hauer begann für Eingeweihte in der gläsernen Herzeigehotellerie von Hillstett, in Lady Monika Hauers Dekoplüschglasgolferheim eine neue Ära. Wagings Schuhbeck-Souschef Schmidtkunz kam und Johann Neumeier ging. Inzwischen weilt der Exwaginger auch nicht mehr an den Pfannen und Gerüchte fliegen durch die umliegenden Wälder, dass man das Etablissement kaufen könne. Weiß wer mehr darüber?
Ich weiß nur, dass Neumeiers neue Bleibe im Dunstkreis der Kötztinger Spielbank ein Juwel sein wird, wenn Altwirt Sepp Mühlbauer seine Wellnesserweiterung abgeschlossen hat. Dann wird das Haus diesbezüglich bestimmt zu einem der schönsten Hotels in Deutschland zählen und Hillstett kann wellnessmäßig glatt einpacken.
Siehe auch Nr.: 125

Mai 04

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127. Mit den Wölfen heulen
Überraschend lang hat der Wahlpassauer Kerscher durchgehalten. Jetzt ist Schluß im Passauer Wolf. Doch der hochgelobte Küchenkünstler läßt sich nicht verdrießen. Ganz im Gegenteil. Jetzt will er es wissen, braucht Härte zehn. Denn es zieht ihn noch näher an die Donau, in ein ganz sicheres Hochwasserüberflutlokal. Will Kerscher so richtig nasse Füße bekommen?
März 04

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126. Keschtn-Gala in Hohenkammer

Es war wieder einmal mehr ein sehr schönes Fest. Das Fähnlein der Aufrechten war nahezu komplett vertreten. Aber allmählich trennt sich auch die Spreu vom Weizen. Und die, die einfach wegbleiben, damit der gastgebende Wirt auf seinen Sachen hockenbleibt, werden sich eines schönen Tages warm anziehen müssen – nicht nur im Winter. Selbst Alfons Schuhbeck kam, um seine Solidarität mit dem Wirtekreis zu demonstrieren. Er musste schweren Herzens nach den beiden ersten Gängen ausscheiden - allerdings erst, nachdem er bekräftigt hatte, dass er wiederkommen will. Die Mannen um Guido Stocker bekamen dieses Mal nicht nur von den Wirten, sondern auch von Stammgästen des Hauses sehr viel Lob. Senjorchefin Lady Stocker war auch mehr als zufrieden mit uns.
Dem mehrmals vorgetragenen Wunsch zu einem kulinarischen Wirtetreff im März komme ich gerne nach. Ich werde mich diesbezüglich bald melden. So viel sei schon vorhergesagt: es wird ein kleines, aber megainteressantes Abenteuer. Der Wirt weiß allerdings noch nichts von seinem Glück.

Oktober 03

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125. CCL
Die Spatzen pfeifen es vom Dach. Der blonde Tornado Zimmermann, gegen den die Kurven von Monaco eine Gerade sind, soll am Zusammenbrechen sein. Nein, nicht sie, aber Ihre mit viel Trara geführte, sündteuere Hotelinteressengemeinschaft »Country Line City Line« (Gründerhotel: Die Wutzschleife in Hillstett mit Zimmermannfreundin Monika Hauer als Wirtin). Vielleicht hat sich die Mitgliedschaft nicht gelohnt? Für manchen schon. Für wen nicht? Sicher beginnt nun das Hauen und Stechen, wie immer bei solchen "Events".

Da lobe ich mir unseren Wirtekreis, klein und bescheiden – und selbstherrlich auch ein wenig mich, klein und bescheiden.
Wir können gar nicht zusammenbrechen, höchstens gesundschrumpfen, damit die, die es wirklich ernst meinen und ihrem Leithammel ein paar Euro gönnen, unter dem Strich immer mehr davon haben. Vom Dabeisein. Und die anderen sollen dahin gehen, wo der Pfeffer wächst. Und mit Genuss werde ich dereinst in einem Jahr, nach der großen Wende, für »meine« Wirte erst so richtig kämpfen* können und den anderen aber akriebisch auf die Teller schaun. Da kommt dann bestimmt nicht nur Freude auf. Selbst wenn ich dabei Lokalverbote sammeln darf, wie andere Briefmarken. Wenn alle Stricke reißen sollten, ein paar Kochtopfstrategen werden schon noch ein Süppchen für mich kochen. Halleluja!

Halleluja: * = heuer gibt es für Wirtekreismitglieder auf die Lizenzgebür zum Keschtnriggl 50% Rabatt – zur Konjunkturbelebung!!!
Juni 03

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124. Metzger zum Schlachten

Mein Kameramann Gunther war Zeuge, als ich bei meinem Specklieferanten den "Keschtn-Event"-Preis für die schweinische Köstlichkeit aushandelte. Wieder tat er, als kenne er mich nicht. Auch der Hinweis, dass ich nun schon das vierte Mal an die hundert Kilo kaufe, interessierte ihn wenig. "Manche kaufen hundert, andere tausend", so seine ruppige Antwort. Ich kneife den H ... zusammen und handle. Er jammert. Wie immer. Wir kaufen beide eine kleine Ration für daheim. Zu Hause stellen wir fest: das mit dem Hintern hat sich wieder rentiert. Wenn mir einer einen Erzeuger mit besserer Ware nennt, dem schenke ich ein Abendessen!

Juni 03

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123. King of Peppersteak
Eine hochinteressante Zusammenarbeit: Thilo Wolf aus Fürth, Jazzer und Bandleader wurde von mir für die Live-Sendung vom Opernball in Nürnberg am 27.September um 21.20 Uhr filmisch porträtiert. Vor zwanzig Jahre spielte der jugendhaft aussehende Bursche auf einem Gastronomenmeeting in Nürnberg. Da kämpften Rockendorf aus Berlin und Schuhbeck aus Waging bei einem 18-Gangmenü um die Gunst des eigens ausgehungerten, fachkundigen Publikums. Schuhbeck gewann übrigens mit Längen. Doch der wahre Sieger des Abends hieß Thilo Wolf. Was der Junge auf den schwarz-weißen Tasten ablieferte, war zwei Sterne! Er hat sich kaum verändert.  Ein sympathischer Bursche immer noch, mit zwei quirrligen Schrazen und einem Blondengel. Seine Terence-Hill-Augen hat er übrigens an seine Kinder vererbt. Wir haben denen die Südtirolferien versaut. Nein, nicht wirklich. Es war wunderbar. Dabei trat eine Eigenheit des Vollblutmusikers zu Tage, die der italienischen Gastronomie manchmal Probleme bereitete. Was Hardy Rodenstock für die Weinszene in Europa ist, das ist Thilo Wolf für Pfeffersteak und Wiener Würstl. »Ja wärkli« hätte Herbert Hiesl, ein berühmter Frankenbarde, kommentiert. Bei einigen zig-tausend Verkostungen erkennt Thilo bereits am Gang des Servicemannes oder der Servicetigerin, ob das edle Stück, das auf dem Teller natürlich, zu den Highlights seiner Spezies gehört, oder nicht. Damit könnte er glatt bei Thomas Gottschalk auftreten! Nun bin ich gespannt, ob wir eine Chance haben, unseren Star umzudrehen. In kleinsten Schritten ist uns das auch schon gelungen. Beim Peter Gamper zum Beispiel, mit einem Lüngerl als amuse gueule. Wir müssen nur öfter zusammenarbeitenfuttern, denn die Bayern, der Wirtekreis, der würd's schon richten!
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Juni
03

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122. Papier ist geduldig

Der Biergarten ist neu gestaltet, stand in der Zeitung. Also nichts wie hinauf, auf den Berg, nach Gurnöbach. Liegt ja vor meiner Haustüre. Sonntagabend, die Vögel zwitschern. Kein Mensch sitzt im Garten. Ruhetag ist Donnerstag. Die Bienen summen am Brunnen. Drinnen schlägt gerade die Völlertruppe die Ahornblätter. Ja Rasen ist halt etwas anderes als Eis. Nach zehn Minuten lese ich die Langweilerspeisenkarte im Aushang und die "gewaltigen" Aktionen von den Schiefertafeln, Spare-ribs und Schnitzel. Irre! Dann gehe ich ohne eine Menschseele gesehen zu haben. Die sind auf zack, da oben. "Da wennst ma ned gehst!" Das tu ich jetzt endlich.

Mai 03

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121. gute Ware macht sich
Da lag ich doch mit meinem überraschenden Halleluja für den Biergarten im Kloster Scheyern total in der Spur. Varta mit Feischmecker und GU kürten empfehlenswerte Restaurants rund um den Spargel. Aus Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen und Bayern: Meister Vogt ist dabei. In bester Gesellschaft neben Jeune Restaurateur Rottner in Nürnberg, der Wilden Rose in Bamberg und dem Widmann-Mercure in Ingolstadt. Das kommt davon, wenn man nach den Regel des Hl. Benedikt seine Gäste bewirtet: sehr gut und nicht teuer. Das gilt zumindest für Scheyern. Einen Umweg wert!

März
03

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120. GA (Gastro-Award, die II.)

Er hat das Geld, er hat die Frau, und sein Haus, das ist immer noch blau …

April 03

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119. kulinarische Einsicht
Testmogul Kohnke vom Gomio (siehe 117) nahm sich die Zeit (spricht für ihn) und hat ohne dummes "Umdenbreireden" schriftlich zugegeben, dass in seinem Haus geschlampt wurde. Es »käme« hoffentlich nicht mehr vor. Das ist eine ehrliche Stellungnahme. Das gefällt mir. Und wenn wir auch manchmal nicht einer Meinung sind, so ist das mehr als verständlich, da meine Kritiken an den Pfannenschwingern subjektiv und nicht objektiv sind. Bei der Feinschmeckerei um den Starnberger See, da sind wir uns zum Beispiel sehr einig: ein weißer Fleck (für den Michelin übrigens auch; Münsing ausgenommen). Sehen wir gespannt in die Testerzukunft, denn wenn die Leut' nicht mehr zum Essen gehen wollen und können, dann sollten wir uns glatt das Vorkosten sparen …

März 03

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118. GA (Gastro-Award)

Der TannerFranz von Waging hat sich gesagt, das muss doch etwas bringen. Denn was was kostet muss auch gut sein. Nicht so wie der Wirtekreis o. ä. Und jetzt kriegt er sein Geld wieder zurück. Nicht vom Wirtekreis. Vom GA! Weil er denen nämlich nachgewiesen hat, dass die ihn gar nicht getestet haben. Und drum konnte er gar nicht Sieger in einer der vielen Kategorien werden. Zum Beispiel in der Sparte "Blaues Landhaus am klappernden Bach".

Wenn jetzt noch einer aus dem Wirtekreis mitgemacht hat und nicht gewonnen hat, sollte er 'mal nachsehen, ob die cleveren Tester überhaupt sein Haupt heimgesucht haben und auch seine Küche und seine Frau. Und wenn die dann "ja" sagen und er hat überhaupt keine Frau, dann hat er die am Wickel und kriegt sein Geld wieder zurück. So wie der TannerFranz, der hat auch keine Frau und das Geld, das hat er allerdings auch noch nicht.

April 03

PS: er hat das schönste blaue Landhaus am klappernden Bach in der ganzen Welt, sage ich, und das ganz um ein Sonst.

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117. mangelnde Sorgfalt
Wenn der immerhin renommierte Restaurantbelobiger und -beschmutzer mit dem unaussprechlichen Namen Gomio schon innerhalb von ein paar Zeilen seinen geliebten Schuhbeck einmal richtig und einmal falsch schreibt, so kann man mit Recht kritisieren, dass sein Lektorat schlampert. Um so mehr, wenn es beim für mich berechtigten Andechsverriss einen Hausherrn Pater Anselm Bieri gibt, der mit dem umtriebigen Pater Bilgri nichts zu tun haben kann, weil es den Kuttenträger Bieri nämlich gar nicht gibt. Auch nicht im Himmel. Was es allerdings gibt, ist ein schaler Geschmack am Hintergaumen über die unsorgfältig arbeitende Gomiomannschaft. Da kann man nur hoffen, dass die beim Testen sorgfältiger vorgeht!?

März 03

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116. Jammer, jammer

Nun ist es leider Wirklichkeit geworden: Scharam hat zugesperrt, oder macht dicht. Ein so schönes Haus. Wieso konnte es dazu kommen? Alles stimmte, die Logistik und das Ambiente. Vom Personal trug man Probleme an mich heran. Woifi Schaffner war kurzzeitig im Haus. Er ging wieder. Und wie geht es jetzt weiter? Ich werde vielleicht darüber berichten.

Februar 03

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115. Unterwasser
Da gibt es doch glatt in Pfaffenhofen einen jungen Wirt, dem Schlossherr- und Jungfräulichkeiten nicht genügen! Einen weiteren Biergarten will er in seiner Heimatstadt aufmachen, einen echten, mit Brotzeit und Bier und Gemütlichkeit. In den Ilmauen vor den Toren der Stadt, hinterhalb dem Mehlmahler, unterhalb dem Krankenbergl und im Dunstkreis der Nobelkarossen im Glashäusl. Tausend Zecher und Schnabulierer sollen dort hocken können dürfen, wenn, ja wenn das Wasserwirtschaftsamt nichts zu sagen hätte. Dabei geht es vorrangig um Bier, um heimischen Hopfenstoff, und nicht um Wasser! Aber die sicher sehr erfahrenen Herrn z' Ingolstadt haben Angst, dass vielleicht eines trüben Tages die Ilm in die Maßkrüge hineinlaufen könnte, und das wäre eine Katastrophe. Da muss ich den nassen Beamten aber Recht geben. Ich hätte ja einen Vorschlag, wie das garantiert zu verhindern wäre: man stockt den Platz auf. Ein riesiges Tanzpodest ohne oder auch mit Madeln und feschn Buam, mit oder auch ohne Ringelreihen. Aber mit Anfassen, die Henkel, die Stadtwürst und die Madl. Und drunter schwimmen fröhlich die Saibling und Forellen. Und nichts kommt ins Stockern!

Februar 03

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114. joggma mal

Sportlich getuned wollte Reportchef Andreas Bönte die Luisenburg speedwalkend umrunden, damit er die anstehende, lange Bushnacht heillife überstehen kann, als ihn Heini Schöpf vom Jägerstüberl am Start abfing und sich anhängte. Aus war's. Es reichte gerade bis zur quirrligen, barockgedirndelten Direktorin-Wirtin Ellen vom Hotel Alexandersbad. Dort versank Heini fast in derselben und SGB (speedy Gonzales Bönte, sein Nickname wird hier zum ersten Mal veröffentlicht) hatte einige Mühen, nach einem Zwangspausenespresso, den leicht indisponierten, schlaksigen Küchenchef in Richtung Heimat zu dirigieren. Was lernt man daraus? Reportleute sollte man nie unterschätzen, bei was auch immer! Und den Heini kann man weder unter- noch überschätzen, denn der ist mit dem Schwefligen im Bunde …

Januar 03

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113. Wildwechsel
Eine kleine Sensation: die Partenkirchner Posthotel-Ära um Lisa und Otto Stahl mit ihren drei feschen Dirndln ist zu Ende. Ein Namensteilchen redet zwar noch in der Geschäftsleitung mit, aber wer glaubt das schon? Die Geschicke des Hauses bestimmt nun ein überschaubarer Hotelkonzern, der in Partenkirchen bereits ein Haus besitzt. Einiges soll geändert werden. Da bin ich aber wirklich gespannt, ob die neuen Herren die eingeschlichene Gruftigkeit, so habe ich es empfunden, hinauskehren können. Für mich: was bleibt, ist die Erinnerung. Und die ist, für die Zeit, in der Otto noch lebte, einfach mega!!

Januar 03

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112. nix Nummer mit Glück!

Am 25. Januar sperrt er auf, in München. Der Schuhbeck. Spötter antworten: In welchem Jahr? Ist das der Grund dafür, dass die Effenberg wieder aus dem Eichenhof verschwunden ist? War für mich so wie so unvorstellbar, dass es die beiden Vollblutweiber  miteinander gekonnt hätten. Der barocke Feger (ich meine das als Kompliment, Frau Effenberg) will sich selbständig machen, erfährt man aus ihrem Umkreis. Hoffentlich kriege ich das rasch mit, denn dann sitze ich sofort drin bei ihr. Testen.

Nachschlag: er sperrt am 8. Februar 03 auf, hat er am Telefon gesagt. Weinfreak Roman Schmitt, seines Zeichens Sohn aus der legendären Schweizer-Stuben-Wertheim-Dynastie mit See-Kurzaufenhalt bei Aschaffenburg, wird vorübergehend die SchuhbeckrestaurantServiceGeschicke leiten um dem Ex-Waginger mit ausgeprägter Streßgedeckvorliebe hohe Weinkultur beizubringen. G'schbanndd bini!

Januar 03

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111. Nummer mit Glück?
Es mehren sich die Zeichen, dass Schuhbeck in München nach den Feiertagen klammheimlich seinen Laden am Platzl aufsperrt. Ihn selber bekam ich nach vielen Versuchen nicht an die Strippe (bleibe aber dran). Sicher hingegen ist, dass sich sein Ex-Servicetiger mit dem echten, gottgemachten Oberbayernspoiler, Frau Effenberg, mit der »Krallerin« vom Eichenhof (vier Sterne) zusammengetan hat, um in dem properen Haus am Waginger See das Restaurant zu führen. Schon eine kleine Sensation, dass es Schuhbeck nicht geschafft hat, sie zu halten.
Ja, ja, den Fonse muss man lieben, oder die Kurve kratzen …

Dezember 02

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110. Resch-Ott contra Eurotoques

Nein, es gibt keine Versöhnung!
Neuburg will nicht mehr der Köchevereinigung angehören und stößt in das gleiche Horn wie Herausgeber Kohnke im Vorwort zum neuen deutschen GM. Vielleicht kann ich bei meinen Landshut-TV-Produktionen ein Wort mit Herrn Greul, seines Zeichens Chairman für Südbayern, darüber reden. Immerhin hat der Mann einen Michelin-Stern und 14 Punkte bei GM. Da wäre ich sehr gespannt, was der zu dieser Geschichte sagt.

Dezember 02

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wer mitreden will:  animationstammtisch@guat-essen.de

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