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147. Trauer 2 Helmut Balthasar Schulz, mein geliebter »Rosenheimer« ist zu V. Klink in die Wielandshöhe nach Stuttgart-Degerloch gegangen. Die Familie Schulz gibt es nicht mehr. Dies ist privat. Es meldet nur der Chronist. Der traurige. Der überaus traurige. Erst Ott, dann er.
"Mach es gut bei den Schwaben, aber bitte komm' eines schönen Tages wieder
zurück nach Ober- oder Niederbayern!" |
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146. Sterben Nees von der Fraueninsel musste wirklich sterben. Das versteht nur der große Weise über den Wolken. Warum gibt aber der Huber von Bichl auf? Waren die Pachtdaumenschrauben der Gemeinde zu schmerzhaft? Warum wackelt die Mausl wie ein Kuhschwanz? Wirte sind ein Konjunkturbarometer. Das sollten die Berliner eigentlich wissen. Die Maximilianeumisten in München zeigen den Zapfhahnisten jetzt, wo der Qualm langzieht. Wir brauchen Gesetze, denn wir sind nicht mündig. Hüben und drüben vom Tresen. Wenigstens das haben wir gelernt. Danke Frau Merkel nebst Anhang.
Siehe die neue Seite »Kolumne«
Zeit kritisch gesehen! |
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145. Trauer 1 Die beiden megasympathischen Wirtsleute haben aufgegeben und sind in Nataschas heimatlichen Gefilde übergesiedelt. Mir fehlen die Worte. Das kommt selten vor.
Macht es gut, Ihr beiden Kämpfer. |
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144. geplatzt |
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143. Handschlag ohne Wert |
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142. Geburtstag
Auf die nächste Dekade! |
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141. Gaststättenführer |
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140. Band 3 Am 24. November kamen die ersten zweieinhalbtausend Bände aus der Druckerei. Eine Woche später waren sie alle verteilt. Die ersten Resonanzen sind alle sehr positiv. Das ist ein schöner Dank für die erheblichen Mühen beim Entstehen des Buches. Es hat sich auch gelohnt über fünfzig Betriebe »drüber« zu schreiben. So konnte einige »Ungustl« kurz vor Redaktionsschluss hinausgeworfen werden.
Seit 1.12.06 schreibe ich an
Band 4 im neuen Outfit – und an »… nein, deine Suppe ess' ich nicht!« |
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139. Kündigungswelle Die menschliche Beziehung interessierte sie dabei überhaupt nicht, von den wirklichen Gegenleistungen einmal abgesehen. Nun könnte ich Gleiches mit Gleichem vergelten, doch »ich spiele in einer anderen Liga«, um Alfons Schuhbeck zu zitieren.
Diesen Betrieben nachweinen,
wäre total falsch. Es trennt sich nur die Spreu vom Weizen. Und ich werde
sie selbstverständlich heimsuchen, wenn ich des Weges komme. Dies ist
keine Drohung, sondern nur eine Ankündigung. |
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138. Schluß mit Waging
(Nachtarock 1) |
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137. a child was borne
Diese Überschrift bezieht sich aber auf etwas anderes, auf ein »Abfallprodukt« der o. g. Schlussredaktion:
… nein, deine Suppe ess' ich nicht!
ist der Titel des neuen Buches, in dem ich ab sofort Betriebe sammle und beschreibe, auf die der Titel zutrifft. Also ungeschminkte Erlebnisse, mit spitzer Feder geschrieben, die meine Les(s)er vor ähnlichen Reinfällen bewahren sollen. Dies hat außerdem den Vorteil, dass in Band 4 von »guat Essen & Trinken bei uns dahoam« ab sofort strengere Kriterien für eine Aufnahme gelten können.
Weiter entwickelt mein Sohn Bernd eine
Begleit-DVD zu Band 4
mit Fotos und Rezepten, die das Buch sicherlich noch reizvoller machen wird – und dem Trend der Zeit gehorcht.
Also, es tut sich was im Stall Pischelsdorf … |
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136. Schluss mit Waging Nach dem Weggang von Wirtekreismitglied Alfons Schuhbeck stellte mir nun Tanner jr. den Stuhl brüsk vor die Türe. Bereits 2004 war sein Vertrag ausgelaufen, dessen »automatische« Verlängerung leider terminiert gewesen ist. Ich hatte es nicht bemerkt. Eineinhalb Jahre sagte er kein Wort, dass er gar nicht mehr dabei ist. Wenn es um seine Interessen ging, rief er an. Nur kein Wort über mein Versehen! Hatte auch weiter gar nichts dagegen einzuwenden, dass ich ihm fleißig Gäste brachte (siehe 135!). Verlogen hing das Bekennerschild an der Seiteneingangstüre, er hatte es natürlich nicht entfernt. Erst als ich ihm jetzt meine Leistung für die vergangene Zeit in Rechnung stellte, reagierte er. Es tat ihm offensichtlich gut, mir zum zeigen, dass er es mir zeigen kann. Sein Kontakt zum Fernsehen, den ich ihm geknüpft hatte, braucht mich inzwischen nicht mehr. Das ist genau diese menschliche Verhaltensweise, die nur weh tut. Schuhbeck meinte: Man trifft jeden Menschen zweimal.
Ich glaube daran. |
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135. Landleben |
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134. Kilian ade Genauer besehen erfährt man dann, dass Familie Simon aus Würzburg aufhört. Sie war es, die den Hl. Kilian in die Alpen brachte und ihr Restaurant nach ihm benannte, nach dem Winzerschutzherrn vom Main. Sicherlich muss er nun runter vom Postamentl in der kulinarisch hoch dekorierten Stube. Wie gut, dass ich sie zur SkiWM in Oberstdorf noch kräftig frequentiert hatte. Aus, vorbei. Wie es mit dem schön gelegenen, aber arg in die Jahre gekommenen Haus weitergeht, konnte mir niemand sagen.
Mach' es gut, alter Kilian, pass auf die Simons auf! |
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133. Bön Hur |
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132. Oh Tannerbaum, oh Tannerbaum, wie gut sind deine Blätter. Quatsch, der hat gar keine Blätter, sondern Nadeln. Ein Schmarrn also? Ich hab die Wirtin kennen gelernt, kein Schmarrn, sondern eine Handfeste, eine blutjunge, leicht körndlgefutterte AlzGarchingerin. Beide hängen gerade in der Höchstturtelstufe ständig aneinander, dass einem beim Zusehen das Wasser im Munde zusammen laufen würde, hätte das nicht schon vorher beim Essen perfekt eingesetzte Chilischärfe getan. Sechshundert Kamele war mein letztes Gebot, aber ob es das letzte war, wird sich zeigen. Was wird ihr wohl der Tannerbaum geboten haben, draußen auf dem Oktoberfest, so richtig romantisch hinter den stillen Örtchen eines Festzelts? Er hatte schon immer eine Vorliebe für Ungewöhnliches. Jetzt hat das Madl den Salat von Aglassingcarpaccio mit verhindertem Midlifecreissing an rustikalem, oberbayerischen Bauernbrot. Ihr kauft man hundertprozentig die Wirtin des Feinrusticals ab. Bleibt zu wünschen, dass der Tannerbaum auch weiß, wann und mit was die Rotbackerlmausi gedüngt werden muss. Bei richtiger Lagerung wird sie auch nicht korkeln. Nie nicht! Prost. Jan 05 |
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131. unter der Haube, noch nicht unter der Haube
PS: Warum ihn die Jeunes restaurateurs d'Europe
nicht nehmen wollen, kapiere wer mag! Da würde er bei einigen aber locker
mitkochen. Vielleicht ist er nicht teuer und abgehoben genug? |
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130. neue Fanen wedeln gut Von der Wettern strich die Segel und überließ Bernd Fanenstich das Direktorat im Viersterneluxushotel Bayerischer Hof in Miesbach. Doch dort hat sich in den letzten Monaten noch weit mehr getan: Biergarten mit Gartenschau + heller Italiener namens "Da Vinci" + Events en masse. Und en classe? An Silvester genossen wir den Neuen und das preiswerte Buffet. Zufrieden mit dem, was Bensch, er ist Tradition, auf die Teller brachte? Ja. Service lieb und flink. Jan 05 |
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129. der Teufel kam persönlich |
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128. Wildwechsel Mit dem Ableben von Sepp Hauer begann für
Eingeweihte in der gläsernen Herzeigehotellerie von Hillstett, in Lady
Monika Hauers Dekoplüschglasgolferheim eine neue Ära. Wagings
Schuhbeck-Souschef Schmidtkunz kam und Johann Neumeier ging. Inzwischen
weilt der Exwaginger auch nicht mehr an den Pfannen und Gerüchte fliegen
durch die umliegenden Wälder, dass man das Etablissement kaufen könne.
Weiß wer mehr darüber? Mai 04 |
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127. Mit den Wölfen heulen |
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126. Keschtn-Gala in Hohenkammer Es war wieder einmal mehr ein sehr schönes Fest.
Das Fähnlein der Aufrechten war nahezu komplett vertreten. Aber allmählich
trennt sich auch die Spreu vom Weizen. Und die, die einfach wegbleiben,
damit der gastgebende Wirt auf seinen Sachen hockenbleibt, werden sich
eines schönen Tages warm anziehen müssen nicht nur im Winter. Selbst
Alfons Schuhbeck kam, um seine Solidarität mit dem Wirtekreis zu
demonstrieren. Er musste schweren Herzens nach den beiden ersten Gängen
ausscheiden - allerdings erst, nachdem er bekräftigt hatte, dass er
wiederkommen will. Die Mannen um Guido Stocker bekamen dieses Mal nicht
nur von den Wirten, sondern auch von Stammgästen des Hauses sehr viel Lob.
Senjorchefin Lady Stocker war auch mehr als zufrieden mit uns. Oktober 03 |
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125. CCL
Da lobe ich mir unseren Wirtekreis, klein und bescheiden und
selbstherrlich auch ein wenig mich, klein und bescheiden.
Halleluja: * = heuer gibt es für
Wirtekreismitglieder auf die Lizenzgebür zum Keschtnriggl 50% Rabatt zur
Konjunkturbelebung!!! |
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124. Metzger zum Schlachten Mein Kameramann Gunther war Zeuge, als ich bei meinem Specklieferanten den "Keschtn-Event"-Preis für die schweinische Köstlichkeit aushandelte. Wieder tat er, als kenne er mich nicht. Auch der Hinweis, dass ich nun schon das vierte Mal an die hundert Kilo kaufe, interessierte ihn wenig. "Manche kaufen hundert, andere tausend", so seine ruppige Antwort. Ich kneife den H ... zusammen und handle. Er jammert. Wie immer. Wir kaufen beide eine kleine Ration für daheim. Zu Hause stellen wir fest: das mit dem Hintern hat sich wieder rentiert. Wenn mir einer einen Erzeuger mit besserer Ware nennt, dem schenke ich ein Abendessen! Juni 03 |
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123. King of Peppersteak |
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122. Papier ist geduldig Der Biergarten ist neu gestaltet, stand in der Zeitung. Also nichts wie hinauf, auf den Berg, nach Gurnöbach. Liegt ja vor meiner Haustüre. Sonntagabend, die Vögel zwitschern. Kein Mensch sitzt im Garten. Ruhetag ist Donnerstag. Die Bienen summen am Brunnen. Drinnen schlägt gerade die Völlertruppe die Ahornblätter. Ja Rasen ist halt etwas anderes als Eis. Nach zehn Minuten lese ich die Langweilerspeisenkarte im Aushang und die "gewaltigen" Aktionen von den Schiefertafeln, Spare-ribs und Schnitzel. Irre! Dann gehe ich ohne eine Menschseele gesehen zu haben. Die sind auf zack, da oben. "Da wennst ma ned gehst!" Das tu ich jetzt endlich. Mai 03 |
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121. gute Ware macht sich |
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120. GA (Gastro-Award, die II.) Er hat das Geld, er hat die Frau, und sein Haus, das ist immer noch blau April 03 |
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119. kulinarische Einsicht März 03 |
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118. GA (Gastro-Award) Der TannerFranz von Waging hat sich gesagt, das muss doch etwas bringen. Denn was was kostet muss auch gut sein. Nicht so wie der Wirtekreis o. ä. Und jetzt kriegt er sein Geld wieder zurück. Nicht vom Wirtekreis. Vom GA! Weil er denen nämlich nachgewiesen hat, dass die ihn gar nicht getestet haben. Und drum konnte er gar nicht Sieger in einer der vielen Kategorien werden. Zum Beispiel in der Sparte "Blaues Landhaus am klappernden Bach". Wenn jetzt noch einer aus dem Wirtekreis mitgemacht hat und nicht gewonnen hat, sollte er 'mal nachsehen, ob die cleveren Tester überhaupt sein Haupt heimgesucht haben und auch seine Küche und seine Frau. Und wenn die dann "ja" sagen und er hat überhaupt keine Frau, dann hat er die am Wickel und kriegt sein Geld wieder zurück. So wie der TannerFranz, der hat auch keine Frau und das Geld, das hat er allerdings auch noch nicht. April 03 PS: er hat das schönste blaue Landhaus am klappernden Bach in der ganzen Welt, sage ich, und das ganz um ein Sonst. |
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117. mangelnde Sorgfalt März 03 |
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116. Jammer, jammer Nun ist es leider Wirklichkeit geworden: Scharam hat zugesperrt, oder macht dicht. Ein so schönes Haus. Wieso konnte es dazu kommen? Alles stimmte, die Logistik und das Ambiente. Vom Personal trug man Probleme an mich heran. Woifi Schaffner war kurzzeitig im Haus. Er ging wieder. Und wie geht es jetzt weiter? Ich werde vielleicht darüber berichten. Februar 03 |
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115. Unterwasser Februar 03 |
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114. joggma mal Sportlich getuned wollte Reportchef Andreas Bönte die Luisenburg speedwalkend umrunden, damit er die anstehende, lange Bushnacht heillife überstehen kann, als ihn Heini Schöpf vom Jägerstüberl am Start abfing und sich anhängte. Aus war's. Es reichte gerade bis zur quirrligen, barockgedirndelten Direktorin-Wirtin Ellen vom Hotel Alexandersbad. Dort versank Heini fast in derselben und SGB (speedy Gonzales Bönte, sein Nickname wird hier zum ersten Mal veröffentlicht) hatte einige Mühen, nach einem Zwangspausenespresso, den leicht indisponierten, schlaksigen Küchenchef in Richtung Heimat zu dirigieren. Was lernt man daraus? Reportleute sollte man nie unterschätzen, bei was auch immer! Und den Heini kann man weder unter- noch überschätzen, denn der ist mit dem Schwefligen im Bunde Januar 03 |
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113. Wildwechsel Januar 03 |
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112. nix Nummer mit Glück! Am 25. Januar sperrt er auf, in München. Der Schuhbeck. Spötter antworten: In welchem Jahr? Ist das der Grund dafür, dass die Effenberg wieder aus dem Eichenhof verschwunden ist? War für mich so wie so unvorstellbar, dass es die beiden Vollblutweiber miteinander gekonnt hätten. Der barocke Feger (ich meine das als Kompliment, Frau Effenberg) will sich selbständig machen, erfährt man aus ihrem Umkreis. Hoffentlich kriege ich das rasch mit, denn dann sitze ich sofort drin bei ihr. Testen. Nachschlag: er sperrt am 8. Februar 03 auf, hat er am Telefon gesagt. Weinfreak Roman Schmitt, seines Zeichens Sohn aus der legendären Schweizer-Stuben-Wertheim-Dynastie mit See-Kurzaufenhalt bei Aschaffenburg, wird vorübergehend die SchuhbeckrestaurantServiceGeschicke leiten um dem Ex-Waginger mit ausgeprägter Streßgedeckvorliebe hohe Weinkultur beizubringen. G'schbanndd bini! Januar 03 |
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111. Nummer mit Glück? Dezember 02 |
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110. Resch-Ott contra Eurotoques Nein, es gibt keine Versöhnung! Dezember 02 |
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wer mitreden will:
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