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07-03-10 10:46
Der Wirtekreis
»Bayern gastlich«

– von urig bis edel –
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Nachrichten

… nein, deine Suppe ess' ich nicht!

 

ist der Titel meines neuen Buches, in dem ich ab sofort Betriebe sammle und beschreibe, auf die der Titel zutrifft. Also ungeschminkte Erlebnisse, mit messerspitzer Feder geschrieben, die meine Les(s)er vor Reinfällen bewahren sollen.

Dies hat außerdem den Vorteil, dass in Band 4 von »guat Essen & Trinken bei uns dahoam« ab sofort strengere Kriterien für eine Aufnahme gelten können. Band 4 in Farbe mit Fotos und nur mehr 111 Kapitel.


Eva und Alfons im Paradies?

Südtirol, Bahnhof Marling, mit traurigen Männern vom Ort

 

Bei den Dreharbeiten zu meiner neuen Serie

Schuhbeck macht Schpass®

suchte eine bildhübsche Eva im Originalkostüm im Zug der Vinschger Bahn den Adam, um ihm den Apfel der Schlange zu übergeben.

Für südtiroler Apfelbauer, Politiker und Ähnliche Anlass zu emotionalster Reaktion, sogar zu teilweise falscher Presseberichterstattung. Hat es in diesem Ausmaß noch nie gegeben, so Einheimische.

Sehr zu unserer Verblüffung. So viel Prüderie in einer Alpenecke, in der schon ein astreiner Pornofilm gedreht und verkauft werden konnte mit dem klaren Titel "Evas geile Äpfel in Meran", meinte ein Gastwirt. Und in dem der größte und für mich fragwürdigste Schreihals unter den Zeitungen, italienisch wohlgemerkt, einmal einen Kalender nackter Frauen herausgebracht haben soll, die allesamt wohlbekannt im öffentlichen Leben sonst schöne Kleider herumtrugen. Eine von ihnen hat zwischenzeitlich in der Politik Karriere gemacht. Respekt.

 

Und nun dieses verlogene Theater!

 

Was sollen Filmemacher tun, die eigentlich eine Hommage an dieses Paradies drehen wollen?

 

Was sollen Filmemacher tun, denen die Werbungsverantwortlichen (SMG, mit einem zweistellig millionenschweren Jahresetat) nicht einmal mit einem Bettchen und einem Tellerchen Spaghetti unter die Arme greifen wollen? Die sie eher abkanzeln, als auf den Altar heben? Die ihr lustvolles NEIN, ihnen nicht zu helfen, nun voll Freude hinter der "Frau als lustvolles Sexualobjekt dargestellt" verstecken. Wie meinte ein Journalist sinngemäß: Jetzt könnt ihr euch die Sponsoren ans Bein schmieren.

 

Was sollen Filmemacher denken, die gutgläubig glaubten, dass in der Bibel kein Schweinkram steht?

 

Wohin sollen Filmemacher ziehen, wenn sich im Paradies eine Eva nicht mit einem netten Bürgermeister fotografieren lassen darf? Der leider dann, weil ihm fragwürdige Politik zu einem heißen Boden verhalf, plötzlich von nichts mehr eine Ahnung hatte, der meinte, die Eva fahre nackt mit dem Schuhbeck im Zug, weil der ihr vielleicht einen frischen Apfelsaft presst?

 

Wohin sollen Filmemacher schauen, wenn ihr verirrter Blick immer wieder auf gewaltig sprühende Spritzgeräte zwischen den Apfelplantagen fällt? Selbst wenn Petrus persönlich auf einem der schmalen Traktoren, extra zeilenbreit gebaut, hockt und spritzt, was das Zeug hergibt, was sollen sie denken?

 

Was sollen Filmemacher tun, wenn sie so ungeliebt im Paradies behandelt werden, wenn die böse Schlange gefährlich zischelnd, ums Verrecken verhindern will, dass sie bei ihrem Tun auch noch Geld verdienen möchten, wie die südtiroler Paradieshocker es tagtäglich oder nachtnächtlich tun. Denn das andere ist ja Schweinkram.

 

Wie sollen es Filmemacher auf die Reihe kriegen, wenn sich südtirolverliebte Bayern über ihren Wiesenbierpreis aufregen, in ihrem Südalpen-Paradies für ein Glasl zwielichtigen Wein aber locker das doppelte löhnen dürfen?

 

Die Filmemacher sollen schaun, dass sie weiter kommen!

 

Wenn das so einfach wäre! Denn einer von den Filmemachern liebt dieses Land zu sehr, hat hier schon vielbeachtete Filme gedreht, will es einfach nicht glauben, dass Südtirol kein Paradies mehr ist ...

Der Apfel ist ein Stark

 

PS: Der Verfasser dieses Artikels sieht vielleicht aus wie ein übler Pornoproduzent, ist es aber nicht!

zum Protokoll der Dreharbeiten


ZUR ERINNERUNG
17. Juli 2006
 Walting
Jahrestreffen 2006

Gut Moierhof im Altmühltal

bei Familie Wittmann
 

Das Gala- Menü
 

 

        

Gänseleberterrine im Brotteig gebacken                Karotten-Ingwersüppchen
dazu Mangochutney                                      mit Jakobsmuschel

***

 

 

       

Wolfsbarschfilet mit Rettichgemüse                       Kalbsfilet im Strudelteig,
                                                                     buntes Schwenkgemüse
                                                                    und Kartoffel-Selleriepürree
***

 

Lauwarmes Kirschtarte

mit Vanilleeis und Minze

»Gut Moierhof« 85137 Walting
Leonhardistraße 11
Tel: 08426-98780  Fax: 08426-9878188

Familie Wittman
Küchenchef: Gregor Wittmann


Der für 2007 geplante Jahrestreff verlangt eineinhalb Stunden Fußmarsch. Hin und zurück. Wir feiern im Oytal bei Peter Redlich. (Es wird nichts so heiß gegessen, wie es erwandert wird.)


Auf der Heimfahrt von Altomünster, noch etwas unter der Enttäuschung leidend, dass so wenige gekommen waren, kam mir eine "Couponing-Idee", damit auch ich im Trend liege:

In Zukunft gibt es für jede Teilnahme eines Betriebes an Aktionen des Wirtekreises Treuepunkte, die sich als deutlicher, barer Nachlass herausstellen werden.

Also gleich die erste Ankündigung: Am 30. Oktober 2006 findet die Eröffnungsgala des 8. Bayerisch-Südtiroler Keschtn-Riggl 2006 statt. Jeder teilnehmende Betrieb, der beim Rottner in Nürnberg mitfeiert, erhält 10 Aktionspunkte, die nach dem Event mit einem Nachlass auf Lizenzgebühren oder Waren eingelöst werden.

In Vorbereitung:

Diner délicat
Dessous zum Anbeissen
Eine Sechs-Gang-Gala mit attraktiver Modenschau im ?????????
(20 Punkte) 


Ein witziger, feiner Abend ist vorbei. Etwa vier Hände voll Wirtekreiswirte (der harte Kern) feierten im

Kappler Bräu - Jahrestreff 2005 mit einem bierigen Menü der feinen Extraklasse. Schön war es. Zur Erinnerung:

Spargelsalat mit lauwarmem Kartoffel-Bieressig-Dressing

und einem obergärigen, leicht hefetrüben,

spritzigen Weissbier

*****

Krebs-Bierschaumsuppe im Reagenzglas mit Shrimpsstöpsel

mit einem kleinen Pater Simon Pils

*****

Gebratene Zanderfiletstreifen mit Speck umwickelt

auf schwarzen Bier-Rahmlinsen

mit einem kräftigen, sattgelben, hellen Kappler-Exportbier Schnitt

*****

Entenbrust in Bier-Gewürz-Sosse mit Wirsingstrudel

mit einem dunklen Bier, malzaromatisch und leichtfiltriert

*****

Nougat-Mandel-Parfait mit Jägermeister-Bockbier-Sabayon
Danke Großmeister Christian Scholze


Mein besonderes Kompliment nach Regensburg ins Kolpinghaus St. Erhard, das zu unserem Wirtekreis gekommen ist. Bei einem Jugendwettbewerb für oberpfälzer Köche und Restaurantnachwuchs belegte Florian Scherübel in der Küche den zweiten und Sabine Engel im Restaurant den ersten Platz. Immer wieder heimst Boss Martin Seitel mit seinen jungen Leute Preise ein. Die Erfolge sind also keine Eintagsfliegen. Es freut mich im Nachhinein so richtig, dass ich dieses Haus entdeckt habe.


Mit Stichtag 31.12.2004 wurde der Flyer des Wirtekreises neu gestaltet. Betriebe, die 2005 ausscheiden werden, sind nicht mehr erfasst.
Gelistet sind 34 Betriebe. Bestellanfragen werden noch im Januar verschickt.


Es wäre eine kleine Sensation, würde es klappen: Helmut Breitenlohner (Ex-Überfahrt am Tegernsee) geht in die »Fragsburg« nach Meran. Aus meiner Sicht wäre er genau der richtige Mann für das Zauberschlösschen hoch am Berg. Ein Könner, der das leidige Tellertheater nicht braucht. Auch menschlich müsste er es mit den Ortners können. Bleibt wahrscheinlich nur übrig, die finanzielle Übereinstimmung zu finden??? Sollte er dort oben köcheln, werde ich Gott und die Welt hinschicken (und mich ab und an). Daumenhalten.


Kohnke und seine Tester mit den literarisch hohen Ansprüchen haben zugeschlagen. Für einige, leider auch im Wirtekreis, gab es ein böses Erwachen. Wenn ich auch manchmal mit den Artikeln nicht übereinstimme, so finde ich doch immer wieder Parallelen zu dem, was ich erlebt habe.

Schade ist aber generell, dass die »einfache« Gastronomie von GM nicht mehr gewürdigt wird. Es müssen und können ja gar keine Hauben sein, aber Tipps für Esser mit einem guten Gaumen und einem leeren Geldbeutel würden der Esserbibel bestimmt nicht schaden. Obwohl, das sollten sich die stillen Genießer bei unserem »Führer« holen. Oder bei der kleinen Konkurrenz: »gusto« zum Beispiel ist recht kompetent und verdient Beachtung!


Bei der wunderschönen Keschtn-Riggl-Gala im »Kastaniengarten« der Familie Diepold in Ingolstadt-Oberhaunstadt war auch Familie Wittmann vom Gut Moierhof da, wegen technischer Übermittlungsschwierigkeiten aber nicht dabei. Gregor Wittmann nahm die Gelegenheit wahr, um unsere Diskrepanzen aus der Welt zu schaffen. Das ist hiermit auch von meiner Seite geschehen.

Außerdem waren da, aber nicht dabei: Domherrnhof in Eichstätt + zum Kreutzer Margetshöchheim. Wenn es für mich auch nicht egal sein kann, wegen der entgangenen Lizenzgebühren und der etwas geschmälerten Werbewirksamkeit der Aktion, so ist es trotzdem schön, dass diese Wirte mit ihren Wirtekreiskollegen feiern wollen. Wir sind kein Verein. Eher schon eine Familie. Und so soll es auch bleiben können.
Irgendwie wird es meiner Tochter und mir in der Zukunft gelingen, diese »Etatlöcher« anderweitig zu stopfen (Bouchon d'or), damit wir auch den 7. Bayerisch-Südtiroler Keschtn-Riggl 2005 in der Gams in Beilngries mit Familie Liebscher feiern können.


Helmut Schwögler junior, stark von der Cross-over-Küche seines berühmten Schwagers beeinflusst, verlässt 2005 den Wirtekreis.
Jammerschade, denn das KegelbahnWirtshäusl
»Schwögler« in Bad Abbach mit edelrestaurantigem Wintergartenteil ist besuchenswert.

Vielleicht tritt er wieder ein? Das wäre doch etwas … (apr05)


Herr Hagen, HOGA-Vorsitzender in München, meinte zur neuesten, spektakulären Insolvenz des »Otti-Fischer-zweites-Wohnzimmer« Wirtshauses »zum Schlachthof«, dass es in München noch immer 2000 gastronomische Betriebe zu viel gibt.
Man kann an diesem Fall auch erkennen, dass stete Fernsehpräsenz als Theater noch keinen Sommer als Wirtschaft erbringt. Wenn heute auf dem flachen Land für ein musikalisches Galamenü von Nonamebrutzlern, mit egal wie viel Gängen und welchen teuren Produkten auch immer, knapp 100 Euro ohne die Trinkerei bezahlt werden sollen, dann ist das einfach die falsche Richtung. Das schadet letztendlich dem Betrieb sogar noch, weil es das Image einer sündteueren Bude verstärkt.

Heimische Produkte bestens präsentiert, und das zu moderaten Preisen, das wäre die Richtung. Aber damit kann man sich den Mund fusselig reden.


In der neuen Ausgabe der Zeitschrift »Natur und Kosmos« steht ein hervorragend recherchierter und geschriebener Artikel über Tomaten.
In überzeugender Manie wird darin die gesunde und heilsame Wirkung dieses Obstes bewiesen, das der Wirtekreis mit seinem Tomatenschwerpunkt schon vor einiger Zeit in vollem Umfang unterstützt hat. Da dies so wichtig ist, werden wir die roten Gesundbringer wieder in den Mittelpunkt unserer Arbeit rücken.


An der journalistischen Kompetenz des Wolfram Siebeck zu zweifeln, wenn er sich über Gastronomie äußert, ist schlichtweg ein Schmarrn. Nun hat der betagte Kritiker im letzten »Feinschmecker« endlich zur Euroumstellung bei Wirten und Winzern Stellung genommen. Wie immer unverblümt und mit nachhaltiger Schärfe. Ich möchte dem Gesagten ohne Einschränkungen zustimmen. Da ich eine stattliche Sammlung von Speisenkarten aus der DM-Zeit besitze, könnte ich die mitunter ruinöse Preisgestaltung vieler Betrieb sogar »schwarz auf weiß« belegen. Die Antwort von uns Essern auf überteuerte Speisen und Getränke ist leider immer noch nicht deutlich genug ausgefallen.
Nur leere Stühle lehren Wirten, dass man Preise senken kann!
Und für unverschämte Euro-Rebenquetscher: auch andere Mütter (Länder) haben schöne Töchter (preiswerte Weine).


Eine Einmaligkeit, auch im Wirtekreis: an der Luisenburg gibt es ein Refugium, schon auch Restaurant und Hotel, in dem eine Hexe eine Haube bekam. Jetzt hat das Jägerstüberl seiner zwei. Wiewohl man die Schöpfs gar nicht mit normalen Maßstäben messen kann. Also bräuchte es für die beiden Wirtsleute eine passendere Auszeichnung, zwei Kometenschweife zum Beispiel. Aber das verstünde ja wieder niemand. Da müsste man schon öfter dort oben aufkreuzen …


Noch haben ihn die Haubenspender nicht entdeckt, dafür aber die rote Reifen-Esserbiebel »Michelin« um so deutlicher. Wie ein Schneekönig hat sich der Franz Tanner junior gefreut, als er die Vorstufe zum Sterndl, einen Bip, bekam. Nein, zwei: einen für seine Kocherei, die immer irrer wird und einen für das saugemütliche Hotel.
Irgendwie zahlt es sich über die kurze Distanz doch ein klein wenig aus, wenn ich an den weißen Herren etwas herumschreibe. Oder ist jemand anderer Ansicht? Meister Tanner im Landhaus Tanner, ich freue mich schon auf den nächsten Besuch mit der Crew von Report München. Das ist auch eine Auszeichnung! Die auf lange Distanz sehr viel bringt, denn die vogelwilden Journalisten, allen voran ihr Boss Bönte, sind hervorragende Multiplikatoren …


Leuchtturm Thomas Kraus, der lustigste am Bodensee, ist seit der neuesten Ausgabe des »Gomio« gleich noch größer geworden. Um zwei Hauben! Und mit was, mit Recht. Damit könnten Neider sagen, der Wirtekreis besteh ja nur aus Feinschmeckerlokalen, da ist nichts dabei für die normal betuchte Gerngutessergilde. Das stimmt aber nicht, denn es gibt feine Lokale, solche und solche. Bei Familie Kraus kann man lachen und darf nicht leise sprechen. Mit der Katze oder der Tochter schäkern. Und ungebremst essen und trinken (Hotelbetten retten!), regional und satt edel. Wie man es gerne mag im Schachener Hof


Es hört nicht auf! Er hat ihn wieder. Nun können alle heiligen dreihunderttausend Könige, auch scheinheilige, ihm folgen und dann finden sie nicht den heiligen Joseph, sondern? Den Fonse! Über der potthässlichen Fassade am Münchner Platzl ist, trotz dem Teil, ein Stern mit drei Hauben und siebzehn güldenen Pünktchen aufgegangen. Die himmlischen Heerscharen hatten sich zwar zwengs der Fassad' geweigert, dafür sind dann die Sterndlmacher der französischen Reifenfirma eingesprungen – eh im Diridari effektiver.
Der Wirtekreis freut sich und feiert mit Alfons Schuhbeck in dessen Restaurant »Schuhbeck in den Südtiroler Stuben« eine weitere Aufwertung unserer Gemeinschaft …


Ein Regen toller Nachrichten: Wasti Limm, Küchenchef und Wirt im Gasthaus Limm, in Münsing, ist auch unter die Haube gekommen: eine Haube in der neuen Ausgabe des Gaullt Millau. Da kann man nur sagen: weiter so, der Wirtekreis kriegt bestimmt keine kalten Ohren.
Die Mannen um Heynes Testguru Kohnke – sie haben allerdings einen sehr merkwürdigen Testbericht geschrieben – haben sich mit Recht von der urig bis feinen Metzgerküche verführen lassen. Das kann natürlich jeder, er muss nur zu den Limms hinfahren. Ganz einfach, einfach sauguat …


Eine megaerfreuliche Nachricht: Frau Resch, Küchenchefin in der Hoftaferne, ist unter die Haube gekommen. Unter eine Haube in der neuen Ausgabe des Gaullt Millau. Da kann man nur sagen: Ganz, ganz herzlichen Glückwunsch.
Das stete Bemühen des Hauses um Qualität und den Gast wurde endlich belohnt. Ein ganz winziges Dazutun darf ich mir dabei ans Revers heften. Und aufpassen werde ich wie ein Schießhund, damit das Kappl bleibt und sich vielleicht sogar vermehrt …


Auch ins Fettnäpfchen trat Familie Roßkopf, zum Deutschmeister in Donauwörth, von der man dies überhaupt nicht gewöhnt ist. Sie kamen auch einfach nicht. Zum Glück erschienen unverhofft Gäste von der Uni in Weihenstephan, die drei leere Plätze füllten.


Bürger aktiv mit Frau Ferlemann hat in unmittelbarer Nachbarschaft zum Landhaus Tanner in 83329 Waging eine sensationelle Zuschauerquote eingefahren: von 3% zu Beginn bis 9% am Ende (Marktanteil). Leider eröffnete uns an diesem Super-Sommerabend der Wirt, dass er am liebsten in Berlin kochen würde. Dann müssen wir uns eine neue Wiese suchen.


Die Drehhütte in 87643 Schwangau wurde arg vom Schicksal gebeutelt: Eugen Müller kocht jetzt über den Wolken ein pfenniggutes Manna. Hoffentlich derpackt das die Mausl ohne großen Schaden. Viel Arbeit soll es geben, damit sie leichter darüber wegkommt. Und die Pferdl wern's scho richten ...


Gut Deutenhof in Bad Abbach - Lengfeld verläßt am 31.10.03 den Wirtekreis und kommt am 02.01.04 als Gasthaus Waldhorn zu Bebenhausen (Tübingen) wieder dazu. Zur Vorabinformation um welch ausgezeichnete Sterne-Adresse es sich handelt: www.waldhorn-bebenhausen.de  72074 Tübingen, Schönbuchstr. 49, Tel.: 07071-61270.


Die Hotelcooperation »City Line & Country Line CCL« von Frau Barbara Zimmermann soll vor dem Aus stehen. Der Insolvenzantrag wurde gestellt. Fast nicht zu glauben. Da waren doch viele sehr gute Häuser vertreten. Im In- und Ausland. Aber es gab reihenweise Austritte in letzter Zeit. Die CCL-Geschäftsführerin will aber in modifizierter Form weitermachen. Wer hat dazu etwas zu sagen? Informationen bitte an
ateca@gmx.net .



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